Über uns

Über uns

Wir möchten Menschen helfen, Heimat zu finden und zu erleben.

In der Bibel werden wir aufgefordert: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ (Röm 15,7)

Das wollen wir tun: Menschen annehmen – vorbehaltlos, versöhnlich, mit Barmherzigkeit, mit Wertschätzung, mit Gastfreundschaft, mit Hilfsbereitschaft, mit offenen Armen und Herzen, mit Gottes Wort und Geist – egal, ob sie aus Nah oder Fern kommen.

Zahllose Menschen leiden unter Vertreibung und Entwurzelung. Andere sind von den rasanten Veränderungen ihres Lebens überfordert. Viele fühlen sich wie ein Tennisball auf den Wogen des Meeres und suchen manchmal verzweifelt nach einem Ankerplatz. Wir möchten Menschen helfen, Heimat zu finden und zu erleben.

Wer wir sind

Wir sind eine evangelische Freikirche in Darmstadt und gehören zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (K.d.ö.R.). Dieser zählt mit rund  800 Ortsgemeinden und über 80.000 Mitgliedern zu den größten Freikirchen in unserem Land und versteht sich als Teil der weltweiten Kirche Jesu Christi.

Unser Gemeindeleben und die Schwerpunkte unserer Arbeit gestalten wir selbständig. Wir nennen uns auch „Baptisten. Diese Bezeichnung ist vom griechischen Begriff „baptizein“ abgeleitet und bedeutet „Täufer“. Sie spielt darauf an, dass wir die „Glaubenstaufe“ praktizieren, was bedeutet, dass wir nur Menschen taufen, die an Jesus Christus glauben und sich bewusst für Glauben, Taufe und Zugehörigkeit zur Ortsgemeinde entschieden haben.

Wir gehören zur Evangelischen Allianz Darmstadt und zur Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK). Hier bezeugen wir gemeinsam mit den anderen Christen unserer Stadt den gemeinsamen Glauben an Jesus Christus.

Was EFG bedeutet

Evangelisch: Im Zentrum steht für uns das Evangelium, die Gute Nachricht vom befreienden Glauben an Jesus Christus. Konfessionell gehören wir zur Familie der evangelischen Kirchen, die ihre gemeinsamen Wurzeln in der Reformation haben.

Freikirchlich: Wir treten für Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie für eine Trennung von Kirche und Staat ein. Deshalb ist für uns eine freie und persönliche Entscheidung für ein Leben als Christ Voraussetzung für Taufe und Gemeindezugehörigkeit. Zudem verzichten wir auf die Erhebung von Kirchensteuern. Stattdessen vertrauen wir auf die freiwilligen Beiträge und Spenden der Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde.

Gemeinde: Gemeinschaft hat für uns einen sehr hohen Stellenwert. Wir erleben, dass uns der gemeinsame Glaube an Jesus Christus über alle Schranken der Generationen, Kulturen und Ethnien hinweg verbindet. So verstehen wir uns als Teil der weltweiten Gemeinde Jesu Christi, die den göttlichen Auftrag hat, Licht und Versöhnung in diese Welt zu bringen. Jeder ist bei uns herzlich willkommen!

Was uns bewegt

Jesus Christus hat seinen Jüngern und damit auch uns als EFG Darmstadt verheißen: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“ (Apg 1,8)

Als Gemeinde wollen wir die Erfüllung dieser Verheißung erleben und dort, wo Gott uns beauftragt und Verantwortung gegeben hat, in der Kraft des Heiligen Geistes Zeugen Jesu Christi sein. In Darmstadt und im Rhein-Main-Gebiet, in Deutschland und Europa und bis an die Enden der Erde wollen wir an der Aufrichtung des Reiches Gottes mitten in dieser Welt mitwirken.

Wir möchten Menschen zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus führen und setzen uns auch dafür ein, dass das Reich Gottes in allen Lebensbereichen Gestalt annehmen kann: Familie, Politik, Kirchengemeinde, Kunst, Freizeit, Medien, Wirtschaft, …

Wir wollen unseren Auftrag auf der Basis des folgenden Leitsatzes umsetzen: Als von Gott Erwählte und Geliebte wollen wir Gemeinschaft mit Gott erfahren, im Glauben wachsen, Gottes Liebe leben und gemeinsam gehen. Wir wollen gemeinsam gehen, um Menschen unserer Zeit das Evangelium von Jesus Christus zu bezeugen. Dabei  sind wir davon überzeugt, dass es Antwort auf unsere existentiellen Nöte und Bedürfnisse gibt.